Wenn die Brille zur Haltung wird.
Wenn die Brille zur Haltung wird.
Der aktuelle Sommer sorgt für ökologische Schlagzeilen: Rekordverdächtige Hitzewellen, intensivere Sonneneinstrahlung, Erdbeben und eine aussergewöhnlich lange Serie von Waldbränden in Europa. Was wir gerade erleben, ist Teil einer globalen Klimaveränderung, die Kontinente, Ozeane und ganze Ökosysteme neu definiert. Umso wichtiger ist es, nicht noch mehr Schaden anzurichten, zB. mit Plastik, der statt im Abfall zu Tausenden von Tonnen einfach im Meer landet.
Für unsere Marke, die mit 100% recyceltem Ozean-Plastik arbeitet, sind klimatische Veränderungen kein abstrakter Trend, sondern erlebbare Realität. Jede planctons-Brille entsteht aus einem Material, das uns an die problematischen Seiten unserer übersättigten Wegwerfgesellschaft erinnert. Klimawandel, Umweltverschmutzung und Überfischung bedrohen immer mehr Tierarten weltweit.
David Hettichs faszinierender Blick auf die Ozeane
Die Ozeane sind das grösste Ökosystem unserer Erde. Fotograf David Hettich zeigt in seinen Bildern, wie sensibel diese Balance ist. Er versteht es wie kaum ein anderer zu zeigen, dass die Ozeane nicht nur schön, sondern auch hochsensibel sind. Seine Bilder machen deutlich, dass Nachhaltigkeit kein Wohlfühl-Label, sondern eine drängende Frage unserer Zeit ist: Wie lange wollen wir die Menschen noch zusehen, bevor sie handeln?
Brillen mit Gletschernamen als Statement für reines Wasser
Unsere planctons-Brillen mit Gletschernamen tragen dieses Bewusstsein direkt ins Gesicht. Die aktuellen Modelle Zaport, Unteraar, Turtmann, Silvretta, Plattalva und Morteratsch sind modisch mutig, setzen aber auch ein klares Statement: Alles hängt zusammen, alles verändert sich, und wir können entscheiden, ob wir Teil des Problems oder der Lösung sein wollen. Wenn deine Brille zur Einstellung wird, bekommen Werte wie Haltung und Engagement ganz neue Perspektiven.